VSeed

Kurz zusammengefasst

Nimmt flexible Geschäftsanforderungen von oben auf, begrenzt Datenzugriffsformen nach unten und orchestriert Daten einheitlich, um Komplexität zu vereinfachen.

Was ist VSeed?

VSeed ist ein Visualisierungstool für Datenanalyse. Es konzentriert sich darauf, zwischen unterschiedlichen Charttypen hochkonsistente Datentransformationen bereitzustellen, und bietet zugleich einige sofort nutzbare Funktionen für leichte Datenanalyseanforderungen.

Welche Vorteile hat VSeed?

Erstens ist es wirklich einfach zu verwenden, zweitens ist es tatsächlich flexibel, und drittens enthält VSeed viele Kapselungen. Man muss verstehen, wie VSeed Daten umformt, um es perfekt einzusetzen.

  1. Die intuitivste Art, Charttypen zu wechseln Demo
  2. Die am einfachsten nutzbaren Pivot-Charts Demo
  3. Leistungsstarke Datenumformung: keine manuelle Datenverarbeitung erforderlich, beliebig viele Dimensionen und Measures, jeder Charttyp kann ausgegeben werden Demo
  4. VSeed ist vollständig serialisierbar und unterstützt daher die plattformübergreifende Übertragung von VSeed DSL Demo
  5. Sofort nutzbar: Zahlenformatierung, Internationalisierung, helle und dunkle Themes, gängige Styles und mehr Demo
  6. Hervorragende Datenverarbeitungsleistung, unterstützt Datenverarbeitung auf Node-Seite und Visualisierung im Web Demo

Welche Nachteile hat VSeed?

  1. VSeed ist nicht dafür zuständig, jedes Detail eines einzelnen Charts auszuarbeiten. Solche Anforderungen werden von VChart und VTable abgedeckt. VSeed bietet nur die Fähigkeit, spec flexibel zu ändern; Nutzer können jedes Chartdetail nach ihren Anforderungen anpassen.
  2. Nur Datensätze, die der tidyData-Spezifikation entsprechen, können von VSeed visualisiert werden. Nicht standardisierte Datensätze werden von VSeed nicht akzeptiert.
  3. Es ist auf dem VisActor-Ökosystem aufgebaut, daher müssen Nutzer die Grundkonzepte von VChart und VTable kennen.

Welche Prinzipien hat VSeed?

  1. VSeed muss Serialisierung unterstützen.
  2. VSeed muss nicht zu viele Style-Einstellungsmöglichkeiten bieten, sondern sollte sich auf die Beziehung zwischen Charts und Daten konzentrieren.
  3. VSeed sollte häufig genutzte allgemeine Funktionen im Analysebereich kapseln, etwa Zahlenformatierung, Internationalisierung, Themes, gängige Styles und gängige Funktionen, sodass sie sofort nutzbar sind.
  4. Flexiblere Anpassungen sollten durch Nutzer selbst erfolgen. Daher stellt VSeed nach außen nur einen Spec Builder bereit, um Specs für VChart und VTable zu erstellen.
    • Nutzer können VChart Instance und VTable Instance flexibel steuern.
    • Nutzer können die Specs von VChart und VTable nach ihren Anforderungen flexibel ändern.

Warum wurde VSeed entworfen?

  1. VChart kann niemals nahtlos zu VTable wechseln und umgekehrt. Für solche Anforderungen wird zwangsläufig eine übergeordnete Abstraktionskapselung entstehen.
  2. Nutzer von VChart und VTable müssen Daten selbst verarbeiten. Diese Arbeit wird unbewusst hunderte oder tausende Male wiederholt. VSeed möchte die Datenverarbeitungskomplexität in gängigen Szenarien senken und Wiederholungen reduzieren.
  3. Es kann die Einstiegshürde für VChart und VTable bis zu einem gewissen Grad senken, zum Beispiel beim Rendern von PivotChart mit VTable.
  4. VSeed könnte sich letztlich zu einem Submodul von HeadlessBI entwickeln, um allgemeine Datenanalysewerkzeuge zu erstellen.